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Klasse 9

 

Die eher privaten Tipps (sozusagen für mich selbst gesammelt, damit ich auch unterwegs darauf zugreifen kann, gibt es hier. Zur Vertreibung von Langeweile lustige Sites.

Zu Englisch habe ich eine eigene Sammlung unter Landeskunde USA bzw. GB.

 

TIPP 1:  BROWSER: Als alternativer Browser ist Firefox der freie Anbieter, der mir endlich den ganzen Werbemüll vom Buckel schaffte, weil er wirksam Pop-Ups von unliebsamen Zeitgenossen vom PC hielt. Ausserdem sind die integrierten Plug Ins und die Tabs Gold wert. An der rechten oberen Ecke wird man immer informiert, ob ein wichtiges Update ansteht, denn auch auf Mozilla werden logischerweise Spambug-Angriffe gefahren, die bis jetz immer abgewehrt wurden. Sogar US-Behörden raten in letzter Zeit vom Microsoft Browser ab. Ein Browser, der wirklich funktioniert: Mozilla Firefox !

Auch nach der Erneuerung, bei der Microsoft einfach bei Mozilla abgekupfert hat, gilt: Dank der immer wieder genialen Erweiterungen (meist von überzeugten Usern für User - Altruismus existiert!) sind alle Mozzilla-Browser (Alternativen Camino oder Seamonkey) automatisch einen Schritt voraus. ich freue mich schon auf die Vollendung der Musikerweiterung Songbird.

 

TIPP 2: FREEWARE: Dazu auch ein Bericht der Bundeszentrale für politische Bildung (selbst ein Versorger mit fast freien Druckwerken, bei dem auch Schüler/innen bestellen dürfen!!!).

Wie ich schon selbst unangenehmerweise erfahren musste: Software kann teuer sein und genau dort nichts bringen, wofür man sie gekauft hat. Man kauft für teures Geld Musiksoftware, um festzustellen, dass nach dem 20. Titel noch Zusatzrechte zu erkaufen sind: nochmal 20 Euro. Wie man dann überrascht feststellt, gibt es ähnliche Software frei verfügbar, die alte Idee des Internet wirkt noch: liebe Mitmenschen haben ganz einfache Programme “gestrickt”, die keineswegs “cool” oder “verspielt” sind, keine supertolle Optik haben und trotzdem auf (auch angenehme) einfache Weise genau das tun, was grosse Anbieter nur versprechen: sie funktionieren.

Natürlich ist darunter oft schwache und uneffektive Software, die man besser gleich wieder deinstalliert, bevor die Anwendungen den PC vollmüllen. Aber ich fand immer wieder kleine Wunderwerke, die mir das Leben leichter machten.

Vorsicht, die meisten Softwares sind Shareware, das heisst die Benutzung ist eingeschränkt und kann nur mit einer (bezahlten) Registrierung voll genutzt werden. Man muss den Text schon genau lesen (der Englischlehrer triumphiert: hier erweist sich englisch als unabdingbare WWWeltsprache), weil oft in einem Satz die Einschränkung (Tage/Funktionen) mitgeteilt werden. Das Prinzip funktioniert nur, weil auch Anbieter dort Kunden werben können. Die Einschränkungen gelten aber meist nur auf Expertenfunktionen und das einzige Problem sind die lästigen Erinnerungen, dass man eigentlich schon längst registrieren sollte.

Ich arbeite selbst mit solchen eingeschränkten Funktionen schon jahrelang erfolgreich. Ausserdem sind für geschickte User der Wechsel wohl kein Problem (wichtig ist vor allem ein Registry-Cleaner, um viele Wechsel nicht als Bremsen ausarten zu lassen). Wer damit Probleme hat, the best things in life are free, Unerfahrene damit halten sich halt an Freeware: 

Downloadwar mir in letzter Zeit am Nützlichen, Tucows gefiel mir früher besser (zu oft erfährt man erst im Kleingedruckten die Begrenzungen auf Tage/Funktionen), weitere sind Freeware FilesUNESCO und und und....

 

TIPP 3: SUCHMASCHINEN: Das Webangebot an Informationen wird immer gewaltiger und .... unübersichtlicher. Da ist es schon ratsam, eine Vorauswahl betreffend des gesuchten Inhalts vorzunehmen. Besonders in Bezug auf Bildersuche und Nachrichtensuche haben die Klassiker wie Google (Froogle als neueste Ergänzung, ein schwerer Schlag für eBay) Alltheweb, Altavista, Teoma,  etc. natürlich noch den Vorrang.

Aber abgesehen von den klassischen Suchmaschinen, die eben einfach allles auflisten, was nur im Entferntesten mit dem Suchbegriff zu tun hat, haben sich Spezialisten etabliert, die auf ihrem Gebiet (Geschichte, Geographie, Kunst, etc.) eine Vorauswahl treffen, um unsinnige Ergebnisse auszuschliessen (klappt aber auch nicht immer).Dadurch kommt man oft schneller zu einem Ergebnis, falls man die entsprechende Suchmaschine gerade zur Taste hat.

Eine sehr gute Auswahl an Suchmaschinen bietet wieder mozilla, indem es die User über die Effektivität abstimmen lässt. Dabei entstehen immer wieder neue Listen, aus denen man sich die geeigneten Suchmaschinen aussuchen kann (sic) und hoffentlich auch gleich auf dem Browser “abbuchen” lässt (Bookmarks).

Unter den Top 10 die Auswahllisten für spezielle Suchen (auf: Academic achten!!! )

Fortsetzung folgt

 Letzter Eintrag: 2010-12-11